Kompetenzbasierte ärztliche Weiterbildung
Entrustable Professional Activities (EPAs)

Entrustable Professional Activities (EPAs)

Kommission EPA (Entrustable Professional Activities) in der Weiterbildung:
Hilfestellung und Anleitung für die Fachgesellschaften

Entrustable Professional Activities (EPAs), auf Deutsch auch «Anvertraubare Professionelle Tätigkeiten» (APTs), werden weltweit zunehmend eingesetzt, um das Lehren und Lernen in kompetenzbasierter medizinischer Aus- und Weiterbildung zu strukturieren. Der Fortschritt der «Trainees» wird im Hinblick auf die erlangte Selbständigkeit (level of supervision) evaluiert.

Für das Medizinstudium wurden mit der Einführung von PROFILES (Principal Relevant Objectives and Framework for Integrated Learning and Education in Switzerland) 9 EPAs definiert. Ab 2024 werden Trainees ihre Weiterbildung beginnen, welche anhand dieses Konzeptes ausgebildet wurden.

Eine Kommission des SIWFs bearbeitet die Fragen, die sich mit der geplanten Einführung von EPAs in die Weiterbildung stellen. Es geht unter anderem um die Definition und Struktur der EPAs, um die Art und Weise der Evaluation und der notwendigen Assessments und um die koordinierte Implementierung in der Weiterbildung. Vorgesehen sind eine Leitlinie und praktische Hilfen für die Fachgesellschaften.

Allgemeine Einführungen zum Thema CBME und EPAs

Video Referat zum Thema EPAs von PD Dr. med. et MME Monika Brodmann Maeder

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